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Schulmedizin und Kolloidales Silberwasser

 
 
 

Schulmedizin und Kolloidales Silberwasser

Bis zur Zeit des Zweiten Weltkrieges war die Behandlung mit Silber und silberhaltigen Präparaten ein schulmedizinischer Grundpfeiler!

Ende des 18. Jahrhunderts gelang Wissenschaftlern der bedeutendste Durchbruch in der Medizin: Die wichtigsten Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphflüssigkeit) sind Kolloide. Diese Erkenntnis eröffnete unbegrenzte Möglichkeiten und führte zu raschen Fortschritten bei medizinischen Behandlungen und Medikamenten.

Doch das weitaus gewinnträchtigere Geschäft mit synthetisierten Antibiotika (1928 Entdeckung des Penizillin) brachte die Kolloidforschung zu einem verfrühten Halt und verschwand aus dem Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit. Zahlreiche Artikel über kolloidales Silber können in medizinischen Zeitschriften vor 1940 gefunden werden. Neue Artikel und Informationen sind und werden in naher Zukunft erscheinen, da immer mehr Ärzte diese nebenwirkungsfreie und effektive Elementarlösung wieder entdecken. Die heutige Krise im Gesundheitswesen und die immer weiter abnehmende Wirksamkeit von Antibiotika lenken den Blick zurück auf die extrem vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von kolloidalem Silberwasser, das nicht synthetisch ist und keine chemischen Zusatzstoffe enthält, sondern ein Nahrungsmittel ist (E174).

Wegen des grossen Wirkungsspektrums von Silberkolloid kann es bei über 650 Krankheitserregern erfolgreich eingesetzt werden.

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